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Logo Energiezentrum MitteEnergiezentrum Mitte

Über uns

Interessen­vertreter für Grundstücks­eigentümer

Die Energiezentrum Mitte GmbH vermittelt Flächen für Windenergie, Freiflächen-Photovoltaik und Batteriegroßspeicher an ausgewählte Projektentwickler, auf der Seite des Eigentümers. Gebaut und betrieben wird von anderen. Das ist keine Bescheidenheit, sondern die Voraussetzung dafür, dass wir Sie vertreten können. In der Region kommt Photovoltaik zum Kauf dazu. Dort sind wir Anbieter.

Wie es dazu kam

Zwei Betriebe, die dasselbe machten, ohne voneinander zu wissen

Bilshausen und Göttingen

Stefan Bornmann und Alexander Kujawa waren als Jugendliche befreundet. Danach ging jeder seinen eigenen Weg, und beide in die Selbstständigkeit: Bornmann baute im Vertrieb über Jahre eigene Teams auf und führte sie, Kujawa gründete eine Agentur für Promotion und leitete ihre Teams. Über Jahrzehnte hörten sie nichts voneinander.

2018 fanden sie über die sozialen Medien wieder zueinander und trafen sich kurz darauf persönlich. Dabei zeigte sich, dass beide längst im selben Geschäft waren: Jeder führte einen eigenen Betrieb, der Strom- und Gasverträge vermittelte, mit eigenen Kunden. Aus dem Treffen wurden regelmäßige Gespräche.

2019 fingen sie an, zusammenzuarbeiten statt jeder für sich. 2020 kam die Photovoltaik als zweites Geschäft dazu, und sie kam nicht vom Schreibtisch: Ein Jahr lang arbeiteten beide als Photovoltaikberater in einem Betrieb, bevor sie ein eigenes Angebot daraus machten. Die Theorie steht in Büchern, die Praxis nicht.

Beide Zweige wuchsen, und erst daraus wurde eine Firma: Das Energiezentrum Mitte begann 2022 als Gesellschaft bürgerlichen Rechts und steht seit 2024 als GmbH im Handelsregister. Die Tarifvermittlung läuft unverändert weiter.

Die Flächenvermarktung haben sie sich nicht ausgedacht, sie kam von den Kunden. In diesem Geschäft hat man viel mit Landwirten zu tun, und die kamen immer wieder von sich aus auf Windkraftanlagen zu sprechen. Das Interesse war da. Bis daraus ein Angebot wurde, vergingen knapp drei Jahre: Erst haben sie sich die Pachtverträge der Projektierer angesehen, der großen wie der kleinen, und danach entschieden, mit wem sie überhaupt zusammenarbeiten. 2022 fingen die beiden mit der Flächenakquise an.

Flächen und Photovoltaik haben sie sich aufgeteilt, auch beim Lernen: Bornmann hat sich in die Denkweise der Projektierer eingearbeitet, in ihre Themen und in die Werkzeuge, mit denen sie rechnen. Kujawa hat sein Wissen zur Photovoltaik mit jedem Projekt geschärft. So sind die Zuständigkeiten bis heute verteilt.

Aus ihren Jahren im Vertrieb kennen beide zwei Arten zu verkaufen: die, bei der das Produkt schon feststeht, bevor das Gespräch beginnt, und die, die mit Zuhören anfängt. Sie haben sich für die zweite entschieden. Deshalb sehen wir uns Dach und Verbrauch an, bevor wir planen, und rechnen mit Ihren Zahlen statt mit einem Musterhaushalt. Und wo wir für Grundstückseigentümer verhandeln, steht dieselbe Erfahrung auf ihrer Seite: Wir wissen, wie Verkäufer arbeiten und welche Zusagen etwas wert sind.

Wovon wir leben

Die Frage gehört an den Anfang, nicht ins Kleingedruckte. Wer Ihre Fläche an einen Projektierer vermittelt, muss offenlegen, wovon er lebt.

  1. Für Sie entstehen keine Kosten

    Die Prüfung Ihrer Fläche, die Einschätzung des Potenzials und die Verhandlung sind für Sie kostenlos, unabhängig davon, ob am Ende ein Vertrag zustande kommt. Kein Honorar, keine Vermittlungsgebühr, keine Erfolgsbeteiligung.

  2. Vergütet werden wir auf Seiten des Projektierers

    Und zwar erst, wenn ein Vertrag geschlossen wird. Auf die Höhe Ihrer Pacht wirkt sich das nicht aus. Verhandelt wird sie für Sie, nicht gegen Sie.

  3. Und wir verkaufen Photovoltaikanlagen

    Das ist unser zweites Standbein, und es hat mit Ihrer Fläche nichts zu tun. Es ist trotzdem der Grund, warum wir Ihnen ehrlich absagen können, wenn sich Ihre Fläche nicht eignet: Wir sind nicht darauf angewiesen, dass ausgerechnet dieser eine Vertrag zustande kommt.

  4. Dazu vermitteln wir Strom- und Gasverträge

    Damit hat das Unternehmen angefangen, und es läuft bis heute nebenher. Für Sie ändert sich dadurch nichts, außer dem, was auch für die Photovoltaik gilt: Je weniger wir von einem einzelnen Abschluss abhängen, desto eher können wir Ihnen sagen, dass sich einer nicht lohnt.

Was wir nicht tun

Diese vier Sätze sind der Kern unserer Arbeit und der Grund, warum wir überhaupt auf Ihrer Seite stehen können. Wer selbst baut, pachtet oder betreibt, sitzt Ihnen im Vertrag gegenüber.

  • Wir bauen nicht

    Planung, Genehmigung und Errichtung liegen vollständig beim Projektierer. Wir stellen keinen Bauantrag und beauftragen kein Gutachten.

  • Wir betreiben nicht

    Die Anlage gehört dem Betreiber, nicht uns. Er trägt Wartung, Versicherung und Rückbau.

  • Wir pachten nicht selbst

    Ihr Vertragspartner ist der Projektierer. Wir stehen daneben und verhandeln. Wir sitzen nie auf der anderen Seite Ihres Vertrags.

  • Wir kaufen keine Flächen

    Ihr Eigentum bleibt vollständig bei Ihnen. Ein Nutzungsvertrag ist eine befristete Gestattung, kein Verkauf.

Woran Sie uns messen können

Bewusst keine Eigenschaftsliste: „erfahren, kompetent, zuverlässig" schreibt jeder über sich. Das hier sind Dinge, die im Gespräch überprüfbar sind.

  1. Wir sagen ab, wenn es sich nicht lohnt

    Eine Fläche, die zu klein liegt oder zu weit vom Netz entfernt ist, bringt Ihnen keinen guten Vertrag und uns keinen. Eine ehrliche Absage kostet uns fünf Minuten und erspart Ihnen Monate.

  2. Eine Fläche, ein passender Partner

    Wir geben Ihre Fläche an den Projektierer, der zu ihr passt, und sehen uns sein Angebot an, bevor Sie es bekommen. Wo es nicht stimmt, verhandeln wir nach. Ausgesucht haben wir unsere Partner, indem wir ihre Pachtverträge gelesen haben.

  3. Wir denken über die Grundstücksgrenze hinaus

    Windparks entstehen in der Regel ab drei Anlagen. Wer seine Nachbarn einbezieht, verhandelt aus einer deutlich stärkeren Position. Solche Konstellationen zu erkennen ist unsere Aufgabe.

  4. Wir lesen den ganzen Vertrag

    Wertsicherung, Rückbausicherheit, Haftung, Ausstiegsklauseln, Regelungen für den Fall eines Betreiberwechsels. Die Pachthöhe ist die Zahl, über die alle reden. Die anderen Punkte entscheiden mit, was am Ende übrig bleibt.

  5. Wir fragen erst, was Sie brauchen

    Was schnell zusammengestellt wird, ist meistens ein Kompromiss, und ein Kompromiss ist für niemanden befriedigend. Deshalb steht am Anfang die Frage, wie Sie Ihre Fläche weiter nutzen wollen oder wofür der Strom im Haus gebraucht wird, und der Vorschlag richtet sich danach.

Der Nachweis steht auf der Referenzseite

Zahlen sagen mehr über eine Arbeitsweise als jede Selbstbeschreibung, vor allem, wenn sie sich aufschlüsseln lassen.

Pacht pro Jahr
Über 7,9 Mio. €für Eigentümer verhandelt
Windenergie
38 Standortegesicherte Flächen, bundesweit
Freifläche
Rund 90 Hektarvermarktet für Solarparks
Photovoltaikanlagen
Über 100in der Region geplant und geliefert
Strom- und Gasverträge
Über 10.000seit 2016, beide Geschäftsführer

Wer hinter dem Namen steht

Alles auf dieser Seite lässt sich unabhängig überprüfen: im Handelsregister, im Impressum und unter der Telefonnummer, die überall auf dieser Website steht.

Geschäftsführung

  • Porträt von Stefan Bornmann

    Stefan Bornmann

    Zuständig für Flächenverpachtung und Controlling

  • Porträt von Alexander Kujawa

    Alexander Kujawa

    Zuständig für Photovoltaik und Vertrieb

Firmierung:
Energiezentrum Mitte GmbH
Handelsregister:
HRB 207368, Amtsgericht Göttingen
USt-IdNr.:
DE366383882

Berufshaftpflicht

Rhion Versicherung AG, RheinLandplatz, 41460 Neuss. Räumlicher Geltungsbereich: Deutschland.

Eine Berufshaftpflicht ist für unsere Tätigkeit nicht vorgeschrieben. Wir führen sie, weil wir Verträge verhandeln, die 25 Jahre und länger binden.

  • Hauptsitz Bilshausen

    Heiligenstädter Straße 13
    37434 Bilshausen

  • Zweigstelle Göttingen

    Christianshöhe 29
    37085 Göttingen

Was Eigentümer über uns wissen wollen

Nein. Wir errichten und betreiben keine Anlagen und pachten auch keine Flächen. Wir stehen auf Ihrer Seite: Wir schätzen Ihre Fläche ein, geben sie an einen unserer Partner, prüfen dessen Angebot und begleiten den Vertrag. Gebaut und betrieben wird die Anlage vom Projektierer, mit dem Sie den Vertrag schließen.

Für Sie als Grundstückseigentümer entstehen keine Kosten. Die Prüfung Ihrer Fläche und das Angebot sind kostenlos und unverbindlich: kein Honorar, keine Vermittlungsgebühr, keine Erfolgsbeteiligung.

Von zwei Dingen. Erstens werden wir auf Seiten des Projektierers vergütet, wenn ein Vertrag zustande kommt. Auf die Höhe Ihrer Pacht wirkt sich das nicht aus. Zweitens verkaufen wir Photovoltaikanlagen, ein Geschäft, das mit Ihrer Fläche nichts zu tun hat. Gerade das zweite Standbein ist der Grund, warum wir Ihnen ehrlich absagen können: Wir sind nicht darauf angewiesen, dass ausgerechnet dieser eine Vertrag zustande kommt.

Gerade dann. Wir schätzen ein, was Ihre Fläche wert ist, und sagen Ihnen, ob das Angebot dazu passt. Wo nicht, verhandeln wir nach. Lassen Sie uns Ihren vorliegenden Vertrag einfach zukommen.

Das können Sie natürlich. Bedenken Sie nur: Ihr Gegenüber verhandelt solche Verträge mehrmals im Jahr, Sie voraussichtlich einmal im Leben, über eine Laufzeit von 25 bis 35 Jahren. Genau diese Erfahrungslücke gleichen wir aus.

Reden Sie mit uns, bevor Sie unterschreiben

Ein Gespräch klärt in wenigen Minuten, ob sich Ihre Fläche eignet. Kostenlos, unverbindlich und mit einer ehrlichen Absage, wenn es sich nicht lohnt.